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Chronik 2011

Holger stellt der Mitgliederversammlung den Entwurf eines neuen Bootshauses vor und die Vorstandschaft erhält die Zustimmung, dieses Projekt weiter zu verfolgen und Machbarkeit und Genehmigungsfähigkeit zu prüfen.
Anke erringt im LTAmix 4+ zum dritten Mal die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft, diesmal in Bled (Slowenien) und zugleich einen Quotenplatz für den Deutschen Ruderverband bei den Paralympics 2012.
Es findet eine sehr schöne dreitägige Jugendwanderfahrt auf der Donau statt, die in den Folgejahren weitergeführt werden soll.


Chronik 2010

Gleich 10 Kindern qualifizieren sich für den Bundeswettbewerb in Hürth und stellen damit eine der größten bayerischen Mannschaften.
Margit Kroiß nimmt an der legendären TID-Wanderfahrt auf der Donau teil und rudert das ca. 570 km lange Teilstück von Calarasi bis zum Donaudelta (Rumänien).
Anke Molkenthin erringt im LTA mix Vierer mit Steuermann wieder die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft, diesmal in Hamilton (Neuseeland).
Die 1. Waginger Breitensportregatta „Ruperti-Pokal“ über 19 km findet statt.
Der neue Renneiner „Stanislaus“ wird getauft.


Chronik 2009

Lydia Weber erwirbt die Übungsleiterlizenz und übernimmt das Kindertraining.
Anke Molkenthin gewinnt Silber beim Weltcup und die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften in Poznan im LTA mix Vierer mit Steuermann.
Mit dem Chiemgau Gymnasium wird die fünfte SAG gegründet.
Vier neue Boote wurden getauft: Loreley, Phoenix, Wellenfresser und unser neues Motorboot „Milan“.


Chronik 2008

Verdiente Mitglieder Volker Gruhl, Sebastian Tondorf und Albert Krumscheid scheiden aus ihren Vorstandsämtern aus.
Holger Osterkamp übernimmt den Vorsitz von Sebastian Tondorf.
Boote Rennbloda, Blaubär, R2D2 und Winni 2 werden getauft.
Der Bootssteg wird neu gebaut.
Gudrun Oyntzen als neue Ruderwartin organisiert ein klassisches Anrudern und den ersten Waginger Kilometertag.
Der Verein tritt dem Bayerischen Behindertensportverband bei und gründet eine Adaptive Rowing Abteilung.


Chronik 2007

Der Mitgliederzuwachs hält weiter an und erreicht zum Jahresende 182 Mitglieder.
Die 50.000 Kilometer werden nur knapp verfehlt.
Erstmals sind wir Ausrichter der 6-Seen-Regatta.
Rückgang der Wanderruderaktivitäten nach Rücktritt des Wanderruderwartes.
Die Trainingsmannschaft ist weiter erfolgreich. Insgesamt wurden 51 Siege errudert, darunter fünf Bayerische Meistertitel.
Erstmals startet ein Mädchen-Vierer beim Bundeswettbewerb und erreicht den 8. Platz.
Ein neuer C-Vierer/Fünfer, ein Trainingszweier und ein gebrauchter Gigeiner wurden angeschafft.
Matthias Jakob erwirbt die Übungsleiterlizenz.


Chronik 2006

Der Verein erfährt einen wahren Ansturm von Neuzugängen und erreicht mit 162 Mitglieder und ca. 45.000 geruderten Kilometern einen neuen Rekord.
Die Trainingsmannschaft errudert sich wie im Vorjahr 34 Siege und drei Bayerische Meistertitel. Melanie Strasser wird 8. beim Bundeswettbewerb und Matthias Krumscheid 5. bei der Deutschen U23-Jahrgangsmeisterschaft.
Erstmals startet eine reine Vereinsachtermannschaft bei der Bayerischen Meisterschaft.
Albert Krumscheid beendet nach 13 Jahren seine aktive Trainertätigkeit.
Matthias Jakob übernimmt die Trainingsmannschaft.
Die Wanderruderer errudern 7099 Kilometer auf 13 Wanderfahrten.
Ein gebrauchter Gigvierer „Bobo“ und drei neue Rennboote werden angeschafft.
Mit dem Annette Kolb Gymnasium wird die vierte SAG gegründet.
Markus Raida, Rupert Kaindl, Korbinian Kroiß und Alois Perschl erwerben die Übungsleiterlizenz.


Chronik 2005

Die Mitgliederstärke ist auf 131 gesunken.
Die geruderten Kilometer bleibt jedoch auf dem Stand der Vorjahre.
Michael Rosemann ist der achte Übungsleiter im Verein.
Matthias Krumscheid wird Deutscher Jugendmeister im Leichgewicht Doppelvierer und erringt damit unseren bis dahin größten sportlichen Erfolg.
In diesem Jahr kann sich erstmals eine Mädchenmannschaft für Berlin qualifizieren. Der Doppelvierer der Mädchenrealschule Sparz erreicht hier Ersatzgeschwächt den 11. Platz.
Die Wanderruderei erlebt dank Robert Geierstanger einen neuen Aufschwung. Es finden 9 Wanderfahrten mit reger Beteiligung statt.
Es wird ein zweiter Bootsanhänger angeschafft.
Mit der Reiffenstuel Realschule Traunstein nimmt die dritte Sport-Arbeitsgemeinschaft (SAG) ihre Aktivitäten im Verein auf.
Wir sind ab diesem Jahr offiziell teilnehmender Verein der Fünf-Seen-Regatta die damit Sechs-Seen-Regatta heißt.


Chronik 2004

Die Trainingsmannschaft ist mit 47 Siegen, vier Bayerischen Meistertitel, sowie zwei Landessiegern der Schulen weiter auf Erfolgskurs.
Die Juniorenmannschaft der Reiffenstuel Realschule kann sich auch in diesem Jahr für Berlin qualifizieren und erreicht hier einen hervorragenden sechsten Platz.
Auf Einladung unserer österreichischen Nachbarvereine nehmen wir erstmals an der traditionellen „5-Seen-Regatta“ (in diesem Jahr auf dem Wolfgangsee) teil.


Chronik 2003

Die Mitgliederzahl ist leicht rückläufig.
Die Trainingsmannschaft feiert seine bis dahin größten Erfolge. Neben 51 Siegen und sechs Bayerischen Meistertiteln errudern sich Markus Raida und Matthias Krumscheid jeweils eine Bronzemedaille bei den Deutschen U17-Jahrgangsmeisterschaften. Zudem werden Markus Raida und Korbinan Kroiß Deutscher Sprintmeister.
Erstmals qualifiziert sich eine Mannschaft für das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin.
Diesmal sind wir selber Ausrichter der Wasserspiele der Bay. Ruderjugend. 172 Teilnehmer aus 14 Vereinen sind zu Gast in Waging. Mit einer übergroßen Mannschaft holen wir den Gesamtsieg und den Bambini Pokal.
Die Wanderfahrten führen die Erwachsenen auf die Kärntner Seen, die Jugendlichen auf die Donau und die Kinder wie in den Vorjahren nach Kühnhausen zum Zelten.


Chronik 2002

Die Mitgliederstärke erreicht mit 159 einen ersten Höhepunkt.
Gerudert wurden ca. 38500 Kilometer.
Sebastian Tondorf übernimmt den Vorsitz von Volker Gruhl.
Übungsleiterlizenz für Sebastian Kaindl und Florian Schüler.
Die Rennmannschaft holt 29 Siege und drei Bayerische Meistertitel.
Katrin Kraft und Regina Weber werden im Mädchendoppelzweier fünfte beim Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen.
Die Rennboote Millibitschn, Leo und Abahatschi werden angeschafft.
Da unsere Bootshalle seine Grenzen erreicht hat, müssen die ersten ältern Boote ausgelagert bzw. abgegeben werden.