Chronik

Die Geschichte des Vereins in kurzen Sätzen

Schon früh im Jahre 1992 wurde ein Renneiner auf dem Waginger See gesichtet. Diesen bemerkte auch Peter Pollklesener. Letzterem gelang es dann den einsamen Ruderer zu lokalisieren, es war Albert Krumscheid. Diese Beiden hegten dann den verwegenen Plan aus in einer Gegend, indem das sportliche Rudern völlig unbekannt war, einen Ruderverein zu gründen.

Was dann geschah wird seit Beginn des Vereins jedes Jahr in einer Chronik in wenigen Sätzen zusammengefasst. Ausführlicher ist da unsere Vereinszeitschrift "Dollenfett", seit 1996 jedes Jahr erschienen.


Dollenfett


Aktuelle Ausgabe

Dollenfett 2017

Dollenfett 2016

Dollenfett 2015


Erste Ausgabe

Dollenfett 1996

Chronik 2006

Der Verein erfährt einen wahren Ansturm von Neuzugängen und erreicht mit 162 Mitglieder und ca. 45.000 geruderten Kilometern einen neuen Rekord.
Die Trainingsmannschaft errudert sich wie im Vorjahr 34 Siege und drei Bayerische Meistertitel. Melanie Strasser wird 8. beim Bundeswettbewerb und Matthias Krumscheid 5. bei der Deutschen U23-Jahrgangsmeisterschaft.
Erstmals startet eine reine Vereinsachtermannschaft bei der Bayerischen Meisterschaft.
Albert Krumscheid beendet nach 13 Jahren seine aktive Trainertätigkeit.
Matthias Jakob übernimmt die Trainingsmannschaft.
Die Wanderruderer errudern 7099 Kilometer auf 13 Wanderfahrten.
Ein gebrauchter Gigvierer „Bobo“ und drei neue Rennboote werden angeschafft.
Mit dem Annette Kolb Gymnasium wird die vierte SAG gegründet.
Markus Raida, Rupert Kaindl, Korbinian Kroiß und Alois Perschl erwerben die Übungsleiterlizenz.


Chronik 2005

Die Mitgliederstärke ist auf 131 gesunken.
Die geruderten Kilometer bleibt jedoch auf dem Stand der Vorjahre.
Michael Rosemann ist der achte Übungsleiter im Verein.
Matthias Krumscheid wird Deutscher Jugendmeister im Leichgewicht Doppelvierer und erringt damit unseren bis dahin größten sportlichen Erfolg.
In diesem Jahr kann sich erstmals eine Mädchenmannschaft für Berlin qualifizieren. Der Doppelvierer der Mädchenrealschule Sparz erreicht hier Ersatzgeschwächt den 11. Platz.
Die Wanderruderei erlebt dank Robert Geierstanger einen neuen Aufschwung. Es finden 9 Wanderfahrten mit reger Beteiligung statt.
Es wird ein zweiter Bootsanhänger angeschafft.
Mit der Reiffenstuel Realschule Traunstein nimmt die dritte Sport-Arbeitsgemeinschaft (SAG) ihre Aktivitäten im Verein auf.
Wir sind ab diesem Jahr offiziell teilnehmender Verein der Fünf-Seen-Regatta die damit Sechs-Seen-Regatta heißt.


Chronik 2004

Die Trainingsmannschaft ist mit 47 Siegen, vier Bayerischen Meistertitel, sowie zwei Landessiegern der Schulen weiter auf Erfolgskurs.
Die Juniorenmannschaft der Reiffenstuel Realschule kann sich auch in diesem Jahr für Berlin qualifizieren und erreicht hier einen hervorragenden sechsten Platz.
Auf Einladung unserer österreichischen Nachbarvereine nehmen wir erstmals an der traditionellen „5-Seen-Regatta“ (in diesem Jahr auf dem Wolfgangsee) teil.


Chronik 2003

Die Mitgliederzahl ist leicht rückläufig.
Die Trainingsmannschaft feiert seine bis dahin größten Erfolge. Neben 51 Siegen und sechs Bayerischen Meistertiteln errudern sich Markus Raida und Matthias Krumscheid jeweils eine Bronzemedaille bei den Deutschen U17-Jahrgangsmeisterschaften. Zudem werden Markus Raida und Korbinan Kroiß Deutscher Sprintmeister.
Erstmals qualifiziert sich eine Mannschaft für das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin.
Diesmal sind wir selber Ausrichter der Wasserspiele der Bay. Ruderjugend. 172 Teilnehmer aus 14 Vereinen sind zu Gast in Waging. Mit einer übergroßen Mannschaft holen wir den Gesamtsieg und den Bambini Pokal.
Die Wanderfahrten führen die Erwachsenen auf die Kärntner Seen, die Jugendlichen auf die Donau und die Kinder wie in den Vorjahren nach Kühnhausen zum Zelten.


Chronik 2002

Die Mitgliederstärke erreicht mit 159 einen ersten Höhepunkt.
Gerudert wurden ca. 38500 Kilometer.
Sebastian Tondorf übernimmt den Vorsitz von Volker Gruhl.
Übungsleiterlizenz für Sebastian Kaindl und Florian Schüler.
Die Rennmannschaft holt 29 Siege und drei Bayerische Meistertitel.
Katrin Kraft und Regina Weber werden im Mädchendoppelzweier fünfte beim Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen.
Die Rennboote Millibitschn, Leo und Abahatschi werden angeschafft.
Da unsere Bootshalle seine Grenzen erreicht hat, müssen die ersten ältern Boote ausgelagert bzw. abgegeben werden.